Hoppala! Das ging daneben…..

So könnte man das Ergebnis beim Eisstock-Derby zwischen Musikkapelle und Feuerwehr interpretieren. Gingen die Musiker noch so motiviert ans Werk – hatten sie doch „keinen Socken“ gegen die (höchstwahrscheinlich weitaus routinierteren und versierteren) Feuerwehrkameraden.

Bei olympischer Zählweise gab es für die Musi-Moarschaften einige totale Pleiten, aber auch Zitterpartien, die dann letztendlich doch die Florianis für sich entscheiden konnten.

Mit einem Ergebnis von 28 zu 4 Punkten wurde das Turnier beendet und somit ging der, vom Lembacher-Hof-Wirt Erwin Altendorfer gespendete, Wanderpokal an die Kollegen von der Feuerwehr. Die verwahren ihn sicher im neuen Depot bis zur nächsten Eispartie.

Eine Eisparty gab es nach getaner Arbeit. Der Musikverein lud alle Teilnehmer auf ein Getränk in die Eishütte ein und da man sich ja nicht wirklich feind war, dauerte die „Apres-ice-Fete“ bis tief in die Nacht.

Organisiert wurde der Event von unserer, auf diesem Gebiet anscheinend auch schon ziemlich routinierten, Kathi Falkinger. Danke!

Wenn das Eis ruft…

Und es rief!!!

Am Samstag, 9. Februar fand nach längerer Pause wieder ein Eisstockturnier der Lembacher Vereine auf der Stockschützenanlage in der Viertelmühle statt. Der Musikverein hatte  2 Moarschaften gestellt – die „Oldies 50+“ und die „Yougsters 17+“. Da wir als schlagkräftige Truppe bekannt sind, waren Musiker auch in anderen Mannschaften sehr gefragt.

Unsere beiden Teams schlugen sich wacker und so konnte man sich über die Plätze 10 und 11 von 16 beteiligten Mannschaften freuen.

PS: Natürlich 50+ vor 17+ – Erfahrung ist alles (oder war es doch der eine oder andere Schluck aus Heinz und Edis Wärmeflasche?)

Ein Zitat zum Schluss:

Als Gott klar wurde, dass nur die Besten Stock schießen, schuf er für den Rest…. (LLABSSUF).

„Schi foarn is des Leiwaundste!“…

…. dachten sich 27 Musiker des MV und machten sich am 26. Jänner mit einem Bus der Fa. Pernsteiner auf in Richtung Flachau. Organisiert hatte alles  im Vorfeld unsere Gemeinschaftsreferentin Kathi. Ein herzliches Danke dafür. Es hieß zwar schon um 4.50 Uhr Tagwache, doch egal – alle waren pünktlich da.

Der Wettergott, der sich nicht gerade von seiner schönsten Seite zeigte und ein Reifenplatzer bei der Hinfahrt konnten die gute Laune nicht trüben. In kleinen Gruppen genossen alle die erstaunlich guten Pistenverhältnisse und genossen es, als sich am frühen Nachmittag sogar die Sonne kurz sehen ließ.

Nachdem am späten Nachmittag fix war, dass alle Gliedmaßen noch intakt waren, ging man daran „Apres-Ski“ zu zelebrieren, da die Rückfahrt erst um 20.00 Uhr festgelegt war. Durch pünktliches Erscheinen beim Bus konnten wir uns sogar eine Kiste Bier bei Fahrer Manfred sichern.

Während der Heimfahrt ging es ziemlich gemütlich zu und der Beschluss für einen „Musi-Schitag“ im nächsten Jahr war schnell gefasst.

Bericht: Andrea Richtsfeld

Besinnlich verabschiedete sich die Musikkapelle….

….in die Winterpause. Nach langer Zeit veranstaltete die Musikkapelle Lembach wieder ein Adventkonzert in der Pfarrkirche. In den ziemlich intensiven fünf Probewochen wurde ein Mix aus besinnlichen, aber dennoch flotten Rhythmen einstudiert. Besonders Rene Lindorfer, der ein Solo auf dem Euphonium präsentierte, investierte sicherlich viel Probenzeit.
Am Marienfeiertag am späten Nachmittag präsentierten wir das Programm den (trotz einer kleinen Postwurfpanne) zahlreich erschienenen Zuhörern.
Begleitet wurden die Stücke von Adventtexten – gelesen von Josef Kaspar und Nicole Leitenmüller. Im Anschluss gab es Punsch und Kekse im Pfarrheim.
Herzlichen Dank besonders an Pfarrer Kasimir für die Zurverfügungstellung des Kirchenraumes und die Bereitschaft die Eröffnung unseres Konzertes zu übernehmen.
All jenen, die sich mit uns eine knappe Stunde ein kleines Stück auf den Weg Richtung Weihnachten gemacht haben, sagen wir ebenfalls herzlich Danke!

Edi – ade!

Die Jahreshauptversammlung nahmen unsere Verantwortlichen als würdigen Rahmen einen unsere längst dienenden Musiker in den (Un)ruhestand zu verabschieden.
Edmund Girlinger hatte nach 46 aktiven Musikerjahren seine Uniform abgegeben. Mit einem großen Dankeschön und Applaus von den Musikerkollegen dankte ihm die Obfrau für die ca. 900 Ausrückungen, die er im Laufe seiner Laufbahn geleistet hatte. Proben sind da gar nicht dazugezählt.
Besonders beim Spiel in kleinen Gruppen (Begräbnisse) war Edi eine wertvolle Stütze.
Aber Gott sei Dank verlieren wir ihn nicht ganz. Der 50+ Combo bleibt er bis auf weiteres treu.